Was gibt's Neues...


D - Drei Jahre im Zeitraffer

Angekommen im neuen Zuhause
Angekommen im neuen Zuhause

Kati: Es war lange Zeit sehr still um uns - das ist richtig. Den Vorsatz, den Blog am laufen zu halten, haben wir bisher versemmelt.

Enttäuschte Leser haben uns immer wieder gefragt, was wir treiben und warum es nichts mehr zu lesen gibt. 

Die Priorität der letzten drei Jahre lag immer noch auf dem "Ankommen". Seither standen zwei weitere Umzüge mit Jobwechseln an, bis wir nun behaupten können: wir sind in unserem Zuhause angekommen. Doch der Reihe nach...

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D - Alltag im Black Forest

unterwegs im schönen Schwarzwald
unterwegs im schönen Schwarzwald

Kati: Zugegeben, der letzte Blog scheint schon eine kleine Ewigkeit her zu sein. Mit unserem guten Vorsatz den Blog am Laufen zu halten sind wir in den letzten Monaten etwas nachlässig umgegangen. Aber Dank dem freundlich bestimmten Hinweis meiner Sandkastenfreundin Christiane muss sich mal wieder etwas tun hier. Also berichten wir mal wieder, wie es uns in den vergangenen Monaten so ergangen ist...

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D - Back in Life

Besuch in der alten Heimat
Besuch in der alten Heimat

Wir wollen unseren Blog natürlich nicht abrupt enden lassen nur weil wir jetzt wieder „daheim“ sind. Wir werden auch weiterhin mehr oder minder regelmäßig berichten, wenn es was zu berichten gibt. Wichtig ist uns auch noch ein kleines Feedback zu geben, wie es uns denn nach 2 ½ Jahren unterwegs nun in Deutschland ergangen ist – und wohl auch noch ergehen wird.

Es ist doch eine größere Umstellung als wir dachten, vom Leben draußen in eine feste Behausung, der Umgang mit der Bürokratie, das Leben im engen Deutschland und noch vieles mehr. Hier also mal ein kleiner Abriss dessen, was einem dann so alles blüht...

 

 

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AusICh – Touchdown in Deutschland

as time goes by...
as time goes by...

Kati und Jens: Das Wetter meinte es nicht sonderlich gut mit uns. Die Großwetterlage im Süden Europas war nicht viel besser als hier in Deutschland und viele Tage waren verregnet.  Daher näherten wir uns Deutschland schneller als wir dachten... Doch irgendwann musste DER Termin ja festgelegt werden: wann werden wir in Deutschland ankommen? 

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BuMaSeBoCroSlo – Auf der Flucht

Im tiefen Bulgarien
Im tiefen Bulgarien

Wusstest Ihr eigentlich wie klein Europa ist...? Wir sind selbst ganz erschrocken, wie kurz hier die Wege sind. Waren wir es doch in den letzten Monaten gewohnt mehrere hundert  Kilometer innerhalb eines Landes zurückzulegen, so hat man hier im Südosten Europas oft schon mit 200 km ein ganzes Land durchquert...

Wir starteten unseren Weg Richtung Deutschland durch Bulgarien, Mazedonien, Serbien, Bosnien, Kroatien und schließlich Slowenien. Doch ab Mazedonien änderte sich unser Reisestil deutlich, wir durften selbst erleben was der europäische Frühling/Sommer dieses Jahr zu bieten hat. Wir begaben uns auf die Flucht vor dem Regen und den kühlen Temperaturen...

 

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GR – Nix verstehn in Athen...

Zurück in Europa
Zurück in Europa

Kati: Pleiten, Pech und Pannen beim Motorradtransport scheinen überwunden. Nachdem wir auch die fehlenden 8 Stunden irgendwie verarbeitet haben, heißt es: Ankommen in Europa. Alles ist uns fremd: die Kultur, die Sprache, das Geld. Dabei sind wir so nah am „Zuhause“ wie schon seit mehr als 2 Jahren nicht mehr. Doch statt uns auf den direkten Weg zu machen, gilt es noch etwas mehr vom Südosten des Kontinents zu entdecken. Wer weiß, wann wir mal wieder hier her kommen. Also versuchen wir unsere Reise wie gewohnt fortzusetzen – doch irgendwie ist es anders...

 

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VIDEO Nordamerika II

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FAZIT - Nordamerika II

Fakten:

  • Aufenthalt: 2 Monate
  • gefahrene Strecke: 7.000 km
  • Reifenverschleiß: 1/2 Satz Heidenau K 60 Scout
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USA/Kanada: Bye Bye Americas

Die Niagara Fälle
Die Niagara Fälle

Ab New York ging es für uns weiter Richtung Kanada, dem Ort an dem unsere Amerika Tour enden wird. Am 13. November 2011 haben wir unsere Tour auf dem amerikanischen Kontinent gestartet und nun nach 546 Tagen verlassen wir ihn wieder. Es geht ein großer Abschnitt unserer Reise zu Ende. Ein wenig Wehmut, aber auch Vorfreude auf das noch kommende mixt sich diese Tage zu einem Gefühlscocktail, wie wir ihn bislang noch nie hatten.

Aber es gab noch einiges zu organisieren und wir trafen gute Freunde wieder und hatten eine wirklich gute Zeit, bis wir kurz vor unserem Abflug standen...

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USA – Kontrastprogramm

Das "One World Trade Center"
Das "One World Trade Center"

Jens:  Auf dem Blue Ridge Parkway sind wir weiter den Verlauf der Appalachen gefolgt – grandiose Aussichten, Kurven und Natur.

Dann kamen jedoch die Städte: Washington und New York. Eigentlich wollten wir uns das nicht antun, aber wir konnten auch nicht widerstehen. Es hat uns nicht geschadet und wir haben es überlebt. Wir haben Großstadt-Luft geschnuppert und wieder einmal festgestellt – für einen kurzen Besuch ganz nett, aber auf Dauer braucht das ja kein Mensch!

Also ging es wieder ab in die Natur – die kanadische Grenze liegt vor uns...

 

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USA - Von Natchez in die Smoky’s

Schräg geht es zur Sache in den Smoky's
Schräg geht es zur Sache in den Smoky's

Jens: Wir machen uns auf den Weg von Nachtez/Mississippi nach Asheville/North Carolina und sehen mehr von der amerikanischen Geschichte und Kultur als wir erwartet haben. Von der Zeit vor Christoph Kolumbus über die kriegerische Zeit der Besiedlung bis hin zu den Stars des letzten Jahrtausends, der Gegenwart und wohl auch Zukunft. Eine wirkliche Reise durch die USA.

Fast schon ganz nebenbei empfängt uns der Frühling mit seinem satten Grün, die Berge mit kurvigen Straßen und die Menschen mit einer Herzlichkeit, die uns immer wieder begeistert.

Motorradreisenden-Herz was willst Du mehr?

 

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USA - Go West!

M 2P 4I 4S
M 2P 4I 4S

Jens: Die Wetteraussichten haben uns die Entscheidung leicht gemacht uns noch weiter im Süden der Vereinigten Staaten aufzuhalten. Der Norden ist zunächst noch tabu – auch hier wartet man auf den Frühling. Da wir schon an der Ostküste sind, war die Wahl der Richtung klar – GO WEST!

Eine gute Wahl - wie sich gezeigt hat. Unser Ziel ist M 2P 4I 4S - oder einfach auch Mississippi! Dabei steht nicht der Bundesstaat im Fokus, sondern der legendäre Mississippi River. An dessen Mündung liegt das nicht minder bekannte New Orleans, das schon auf unserer ersten USA Runde eigentlich auf der Bucket List stand...

 

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USA - Ankunft in Florida

Wichtig: Immer einen kühlen Fuss behalten
Wichtig: Immer einen kühlen Fuss behalten

Jens: Nachdem die Transportmöglichkeiten ab Panama recht eingeschränkt und zudem teuer waren, haben wir uns für einen kleinen „Umweg“ entschieden. Es soll ja perspektivisch Richtung Europa gehen, aber wie so oft ist der kürzeste Weg nicht immer der beste und günstigste – klingt komisch, ist aber so!

So geht es für uns über die US-Ostküste Richtung Norden um dann ab Toronto den nächsten Wechsel des Kontinentes anzugehen.Start dieses interessanten Umweges war Florida – ab hier geht es in den nächsten Wochen Richtung Norden.

Florida hört sich verlockend an...? Ist es auch!

 

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VIDEO Mittelamerika

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FAZIT - Mittelamerika

Fakten:

  • Aufenthalt: gute 3 Monate
  • gefahrene Strecke: ca. 9.000 km Motorrad
  • Reifenverschleiß: etwa 1/2 Satz Heidenau K60 Scout

 

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Panama - Adios Mittelamerika

Die letzte Grenze Mittelamerikas
Die letzte Grenze Mittelamerikas

Kati: Mit Panama machen wir unsere Tour durch Mittelamerika komplett. Auf dem Landweg kommt man hier nicht weiter, also muss ein Transport her. Dass der günstigste Weg von A nach B nicht immer der kürzeste ist, lernen wir auch hier mal wieder. Aber wir haben ja Zeit, sind flexibel und lieben Umwege.

Doch wie abgesprochen mucken beide Motorräder gleichzeitig und kosten uns auf den letzten 400 km durchs Land noch einmal richtig Nerven. Die Panamericana zieht sich wie die Hauptschlagader durchs Land und wir überqueren den berühmten Panama-Kanal. Dann gilt es die Motorräder in Panama City auf ihren Flug vorzubereiten.

 

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Costa Rica – Pura Vida o Pura Turistica?

Costa Rica - das sind Vulkane
Costa Rica - das sind Vulkane

Jens: Auf nach Costa Rica – das Land Zentralamerikas mit einer ganz besonderen Exotik. Das Land hebt sich durch seinen vergleichbar hohen Lebensstandard und starken touristischen Infrastruktur deutlich von den Nachbarländern ab. Costa Rica hat als einziges Land in Zentralamerika auf eine Armee verzichtet, es investiert das Geld lieber in das Bildungs- und Gesundheitssystem – WOW!

All das macht dieses Land mit seiner faszinierenden Tierwelt und Landschaft zu etwas besonderem auf unserem Trip durch das Zentrum des amerikanischen Kontinentes. Wir spüren die Unterschiede und empfinden sie teilweise als wohltuend aber mancherorts auch als ungewöhnlich.

 

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Nicaragua - Vulkane, Krater und Seen

Bienvenidos a Nicaragua!
Bienvenidos a Nicaragua!

Kati: In Nicaragua angekommen, kehrt wieder mehr Ruhe ein. Das beginnt gleich an der Grenze. Aber auch die Straßen überraschen uns mit Kurven und weitestgehend ohne Schlaglöcher. Nach ein paar Tagen in der schönen Stadt Granada geht es weiter an die Küste, wo uns San Juan del Sur...

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El Salvador/Honduras - Alles halb so wild

Kurven satt in den Bergen beider Länder
Kurven satt in den Bergen beider Länder

Kati: Etwas wehmütig haben wir dem schönen und abwechslungsreichen Guatemala Lebewohl gesagt. Doch auch El Salvador lockt mit toller Landschaft und Vulkanen und soll laut anderen Reisenden die nettesten Menschen Mittelamerikas beheimaten. Dass es gemeinsam mit Honduras zu den Ländern mit den weltweit höchsten Kriminalitätsraten gehört und fest in der Hand der skrupellosen Gang „Mara Salvatrucha“ ist, schreckt uns dabei nicht ab. Unser Entdeckungsdrang ist ungebrochen und wir freuen uns auf die neuen Erfahrungen nach der Zwangsauszeit. 

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Guatemala - Über Antigua zum Lago Atitlan

Die "Ruß-Flotte" Guatemalas
Die "Ruß-Flotte" Guatemalas

Jens: Nachdem wir uns von Guatemala-Stadt losreißen konnten, haben wir uns auf den Weg gemacht weitere Highlights des Landes zu entdecken. Antigua und der Lago Atitlan gelten neben Tikal als die echten Highlights. Die Wege sind kurz hier im Süden Guatemalas, aber wir haben Wege gefunden die uns für schlappe 80 km auch gerne mal 3 Stunden beschäftigen können. Dafür sind nicht nur die engen Bergsträßchen verantwortlich - auch die Auswirkungen der hier häufig auftretenden Erdbeben kosten Zeit. Erdrutsche und fehlende Brücken drücken eindeutig auf die Reisegeschwindigkeit.

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Guatemala - Von der Vergangenheit in die Moderne

Guatemala - Maya Land
Guatemala - Maya Land

Jens: Nach meiner erfolgreichen Genesung in Belize haben wir uns auf den kurzen Weg nach Guatemala gemacht. Wir hatten schon viel von diesem Land gehört, dass zwar zu einem der gefährlicheren Ländern Mittelamerikas gehört, aber dennoch einen einzigartigen Charme haben soll.

Neben der wunderschönen Bergwelt haben wir auch den touristischen Hotspot Tikal besucht. Doch diesmal haben wir auch die sonst von uns so verhasste Großstadt des Landes, in diesem Fall Guatemala City, besucht und waren überrascht....

 

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Belize – das liebenswerte Land in Mittelamerika

Abschied von Hopkins
Abschied von Hopkins

Kati: Auf unseren Aufenthalt in Belize haben wir uns schon lange gefreut. Das Land ist komplett anders als seine Nachbarn und das bezieht sich nicht nur auf die Sprache. Mit einem 30 Tage Visum wollten wir uns alle Möglichkeiten offen halten. Doch unser Start hier war alles andere als relaxt, denn wenn Montezuma zuschlägt, sieht es im wahrsten Sinne des Wortes beschissen aus. Wieder fitter genießen wir die Exotik und Schönheit dieses kleinen Landes, dass uns eindrucksvoll beweisen will, dass die Regenzeit noch immer nicht vorüber ist. Doch die Herzlichkeit und Offenheit der Menschen gepaart mit dieser total relaxten Stimmung machen Belize für uns                                                                wahnsinnig liebenswert.              

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Zwei Jahre unterwegs – der etwas andere Rückblick

da haben wir uns in den letzten 2 Jahren rumgetrieben
da haben wir uns in den letzten 2 Jahren rumgetrieben

Am 3. Januar 2011 sind wir gestartet, um uns den lang gehegten Traum einer Weltreise mit unseren Motorrädern zu erfüllen. Es scheint uns unfassbar, wie schnell diese 2 Jahre vergangenen sind.

 

Wir waren in den vergangenen 2 Jahres an sehr vielen sehr schönen Orten, manchmal aber auch an weniger schönen Orten.

 

 

 

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Mexiko - Durch das Reich der Mayas

Die Ruinen von Palenque
Die Ruinen von Palenque

Jens: Immer weiter Richtung Süden haben wir uns zunächst durch schwülwarmes Wetter entlang der Küste gehalten, um dann die Flucht in die „kühleren“ Berge anzutreten. Wir haben einen Einblick in das Leben der kleinen Dörfern und der Städte gewonnen, traumhafte Aussichten und Strecken an der Küste und in den Bergen genießen können. Die Maya Ruinen lagen auf unserem Weg, die ganz bekannten und auch weniger bekannte, aber nicht minder beeindruckende. Die Freundlichkeit der Mexikaner hat uns immer wieder beeindruckt – soll dieses Land tatsächlich so gefährlich sein...?

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Mexiko – Warum in die Ferne schweifen...

frischer Fisch mit Top-Aussicht
frischer Fisch mit Top-Aussicht

Kati: ... wenn das Gute liegt so nah? Viel Strecke haben wir seit dem letzten Blog nicht gemacht, aber manchmal muss man sich eben auf das Wesentliche konzentrieren. Auf dem Festland angekommen steht nämlich erst mal ein Wiedersehen mit Reisegefährten aus Südamerika an. Die MEX200 Richtung Süden bietet uns jedoch mehr Kurven als wir zu träumen gewagt hätten. Im kleinen Ort Barra de Navidad (Weihnachts-Sandbank) bleiben wir länger hängen als geplant. Doch in der entspannten Atmosphäre des Fischerortes lässt es sich hervorragend entspannen und auch arbeiten, denn es gibt mehr zu tun als uns manchmal lieb ist...

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VIDEO Nordamerika

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Mexiko - Tequila, Tacos und Topes

Unterwegs auf der Baja
Unterwegs auf der Baja

Jens: Tequila, Tacos und Topes – diese „3 T“ haben uns in Mexiko willkommen geheißen. Wobei uns unser erster Tequila in Mexiko von einem Kanadier ausgegeben wurde und unser erstes mexikanisches Bier hat uns ein US-Amerikaner spendiert – aber so ist es eben, wir sind ja auf der Baja California. Sie zählt nicht zu Unrecht inoffiziell als der 51. Bundesstaat der USA.

Aber die Tacos und die Topes die sind original mexikanisch – die Tacos lieben wir und die Topes hassen wir. Wer sich jetzt fragt was Topes sind, der muss sich noch gedulden, der Reihe nach...

 

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FAZIT - Nordamerika

Fakten:

Aufenthalt:  7 Monate

gefahrene Strecke: 25.000 km Motorrad und 5.000 km PKW

Reifenverschleiß: etwa 1 1/2 Satz Heidenau K60 Scout

 

 

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USA – Über den Highway No. 1 Richtung Mexiko

Der Highway No.1
Der Highway No.1

Jens: Wir haben uns direkt an die Küste begeben und sind dieser so dicht als möglich gefolgt, das bedeutet immer entlang dem Highway No.1. Er führt in weiten Teilen direkt am Pacific entlang und macht der australischen Great Ocean Road gehörig Konkurrenz. Eine Kurve nach der anderen und nach jeder Kurve wieder neue phantastische Ausblicke.

Aber auch Städte kreuzen unseren Weg – wir schauen also mal in Los Angeles und San Diego vorbei. Und dann geht es an die Vorbereitungen für unsere nächste Etappe – Mexiko.

 

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USA – Abwechslung pur in Californien

Californien hat einiges zu bieten
Californien hat einiges zu bieten

Kati: Endlich wieder unterwegs. So schön es auch in Las Vegas war, umso besser tut es endlich wieder auf Entdeckungsreise zu gehen. Unser erster Stopp gilt dem legendären Death Valley. Danach geht es auf zur Sierra Nevada, wo der Sequoia Nationalpark mit beeindruckenden Baumriesen lockt. Doch der Weg dahin ist noch viel besser – Kurve an Kurve. Begeisterung macht sich breit. Und dann wäre da ja auch noch der Yosemite Nationalpark, der uns ebenfalls mit seiner faszinierenden Landschaft in seinen Bann gezogen hat. Californien ist eben Abwechslung pur.

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USA - Viva Las Vegas - Urlaub auf dem Strip

Mit dem Mopped über den Strip
Mit dem Mopped über den Strip

Urlaub in Las Vegas – das klingt abgefahren? Das ist es auch! Es klingt auch laut und teuer? Nein – das muss es nicht sein. Wir haben über Holidaycheck ganz leicht das richtige Angebot für uns gefunden.

Wir haben nicht nur gefaulenzt. Schöne Treffen mit lieben Menschen, Motorrad-Service und viel Organisatorisches haben die Woche in Las Vegas wie im Fluge vergehen lassen.

Aber dennoch blieb genug Zeit Las Vegas zu entdecken. Und es gibt hier jede Menge zu entdecken. Las Vegas ist für uns das amerikanische Zentrum der Illusion.

 

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USA - weiter über das Colorado Plateau nach Nevada

der Antelope Canyon - mein persönliches Highlight
der Antelope Canyon - mein persönliches Highlight

Kati: Kreuz und quer durch Utah und Arizona haben wir uns bis Nevada durchgeschlängelt. Es gibt hier Unmengen an Sehenswürdigkeiten, vom Monument Valley über den Grand Canyon, die Antelope Canyons und Nationalparks soweit das Auge reicht - Naturerlebnisse satt standen auf dem Programm.

Das Colorado Plateau geizt wirklich nicht mit atemberaubenden Landschaften und so konnten wir in relativ kurzer Zeit einige unserer persönlichen USA-Highlights sehen!

 

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USA - Utah rocks!

Utah - Landschaften voller Farben
Utah - Landschaften voller Farben

Jens: Wir haben Utah erreicht, viele US-Amerikaner haben uns schon davon berichtet. Jeder meinte, das wäre der schönste Staat der USA. Unumstritten ist, dass die Nationalparkdichte hier so groß wie sonst nirgendwo ist. Wir waren also wirklich gespannt was uns hier erwartet. Zunächst fuhren wir wie im Rausch durch die Wälder Utahs, auch hier begeisterte uns der Herbst mit einem unbeschreiblichen Farbenspiel. Doch dann kam die Landschaft die wir erwarteten – karg, rot und felsig... Und auch Dinge die wir nicht erwarteten...

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USA - tolle Begegnungen auf dem Weg zum Yellowstone NP

GS meets Bison
GS meets Bison

Kati: Mit unserer Ankunft in den USA wird die Landschaft wieder abwechslungsreicher. In den vergangenen Monaten haben hauptsächlich Wälder das Bild beherrscht – aber nun sind wir wieder in der Lage innerhalb eines Fahrtages ein komplett neues Landschaftsbild zu sehen. Wir kommen ein paar Einladungen nach und lernen so total sympathische und herzliche Menschen kennen. Durch den weit verbreiteten Rauch großer Waldbrände geht es für ein paar Tage in den Yellowstone NP. Mit Alaska, Washington, Oregon, Montana, Idaho und Wyoming haben wir schon mal 6 von 49 US-Bundesstaaten besucht. 

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CANADA - Ab in den Süden

immer wieder Büffel am Alaska-Highway
immer wieder Büffel am Alaska-Highway

Jens: Unsere Panne ist behoben, die Räder drehen sich wieder und wir haben uns auf den Weg Richtung Süden gemacht. Rund 3.000 km lagen von Whitehorse aus vor uns bis wir die US-Grenze erreichten. Wir folgten dem Alaska Highway und spürten uns oft schon den Winter im Nacken sitzen. Erst in den südlichen Nationalparks konnten wir wieder etwas durchatmen und kamen tagsüber zumindest in den 2-stelligen Temperaturbereich.

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USA/Canada - Video Alaska-Yukon

Ein paar bewegte Bilder aus Alaska und dem Yukon. Von Gletschern, Walen, atemberaubenden Landschaften, einer endlos scheinenden Weite und den legendären Highways des Nordens.

 

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USA/CANADA - Pech und Pannen auf legendären Highways

unterwegs auf dem Dalton Highway
unterwegs auf dem Dalton Highway

Kati: Vor uns lagen ein paar legendäre Highways: Dalton und Top of the world - doch irgendwie hatten die Mopeds ihre eigenen Pläne. Was bleibt uns da anderes, als uns zu fügen? Wir verbringen ein paar Tage in Dawson City – einer Stadt, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Nun sitzen wir in Whitehorse, wahrscheinlich sogar länger als uns lieb ist. Doch wir sehen es positiv und machen das Beste draus. Aber lest doch selber...

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USA - Alaska, Gletscher, Berge, Wälder und...

Wälder und Berge, das ist Alaska
Wälder und Berge, das ist Alaska

Jens: Wer meint Alaska, hätte nicht viel zu bieten, liegt falsch. Wir haben atemberaubende Landschaften und eine vielfältige Tierwelt entdeckt. Nach der Kenai Peninsula haben wir uns Richtung Norden aufgemacht. Der höchste Berg Nordamerikas, der Mt McKinley lag auf unserem Weg. 

In Fairbanks gab es dann noch eine besondere Überraschung - eine Treffen mit Freunden, mit denen wir das letzte Weihnachten gefeiert hatten - die Welt ist ein Dorf und trifft sich in ALASKA!


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CANADA/USA - Video zum Blog "Auf nach Alaska"

Ein paar bewegte Bilder unserer Reise Vom Südwesten Canadas nach Alaska. 

 

Unser Weg führte uns durch das Fraser Valley, über den Cassier Highway auf den Alaska Highway.

Abstecher über den Skagway und Haines Highway waren eines der Highlights...

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CANADA/USA - Auf nach Alaska

Am Matanuska Gletscher
Am Matanuska Gletscher

Jens: Von Seattle aus ging es viiiiieeeeele Kilometer Richtung Norden – Alaska hieß unser Ziel. Wir entschieden uns für den Weg entlang der Küste und unternahmen einige Abstecher in das südliche Alaska. Dort wo die Straßen enden und man nur per Schiff weiter kommen würde.

Wir besuchten Städte wie Watson Lake, Whitehorse und Tok, bis wir in Anchorage ankamen. 

 

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CANADA/USA - Abstecher in die Vereinigten Staaten

Totempfahl in Duncan
Totempfahl in Duncan

Jens: Vancouver Island hat es mit dem Wetter nicht wirklich gut mit uns gemeint. Dennoch haben wir einiges von der Insel gesehen, bevor wir uns Richtung Süden aufgemacht haben um dem kanadischen Sommer noch eine Chance zu geben. Also haben wir uns in den US Bundesstaaten Washington und Oregon umgeschaut.
Abwechslungsreiche Landschaften haben uns erwartet und wir konnten in den Vereinigten Staaten auch noch einiges erledigen...


 

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CANADA - Reif für die Insel

ab auf die Insel
ab auf die Insel

Kati: Ende gut, alles gut. Unser B2-Visum für die USA wurde genehmigt und nach einer weiteren Woche Wartezeit konnten wir mit unseren Pässen endlich Vancouver verlassen und unsere Reise fortsetzen. Wir nehmen also gleich die nächste Fähre nach Vancouver Island und genießen die ruhige und sonnige Überfahrt. Es tut so gut endlich wieder unterwegs zu sein. Nachdem die letzten Wochen wie im Zeitlupentempo vergangen sind, freuen wir uns nun wieder auf Touren durch diese geniale Landschaft.

 

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CANADA - Hanging around

Stanley Park - Vancouver
Stanley Park - Vancouver

Kati: Am 16. Mai konnten wir endlich unsere Motorräder in Empfang nehmen. Nach viel Rennerei hatten wir unsere Babies zurück und konnten uns erstmal re-organisieren. Ölwechsel und Co konnten wir bei David erledigen, der uns einige Tage zu sich eingeladen hat. Dann wollten wir erstmal raus aus der Stadt. Doch das Wetter hielt nicht so viel von unseren Tourplänen. Nach ein paar Tagen in Whistler sind wir nun wieder in Vancouver. Wir sehen es positiv und nutzen die Zeit bis zum Interview-Termin bei der US-Botschaft einfach, um einige Dinge zu erledigen. 

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CANADA - „4 wheels move the body, 2 wheels move the soul“

Wo sind die Motorräder...?
Wo sind die Motorräder...?

Jens: Wir haben unser Ziel Vancouver erreicht. Hier geht es jetzt daran die Motorräder wieder auf die Straße zu bekommen und unsere Reise fortzusetzen. Auf unserem Weg nach Vancouver haben wir über 5.000 km quer durch Kanada „erfahren“. Dabei waren wir völlig ungewohnt auf 4 Rädern unterwegs und merkten schnell den Unterschied zu unseren sonst zweirädrigen Gefährten. Es ist nicht das Selbe und so kam uns ein weiser Spruch wieder in Erinnerung „4 wheels move the body, 2 wheels move the soul“ - da ist schon viel Wahres dran.

Dennoch haben gerade die letzten Kilometer vor Vancouver einige landschaftlichen Leckerbissen für uns parat gehalten...


 

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CANADA - Mit Plan B Richtung Rocky Mountains

Kanada wie aus dem Bilderbuch
Kanada wie aus dem Bilderbuch

Kati: Manchmal muss man sich einfach damit abfinden, dass die Dinge nicht so laufen wie geplant. So mussten wir nach einer Woche in Kanada zu Plan B greifen und haben uns auf eine weniger spannende Art und Weise auf den Weg nach Westen gemacht. Wir fuhren tagelang am riesigen Lake Superior entlang und konnten bereits einen Teil der Weite dieses Landes erfahren. Auch der Winter hat sich kurzfristig noch einmal zurück gemeldet. Doch für uns ist das kein Grund, unsere Zeit auf dem Trans Canada Highway nicht zu genießen.

 

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CANADA - Touch down

Ankunft in Kanada
Ankunft in Kanada

Jens: Wir sind angekommen auf der Nordhalbkugel. Nach 11 Stunden Flug landeten wir in Toronto/Kanada. Wir wurden von Catharine und Les herzlich aufgenommen und erfahren hier eine unglaubliche Gastfreundschaft. Ein BBQ mit Freunden, Sightseeing in Toronto, Weinprobe und natürlich die Niagara Fälle standen auf dem Programm.
Nach Südamerika bietet sich uns hier ein unfassbares Kontrastprogramm. Die ersten Tage fühlten wir uns wie in einem falschen Film, bis wir realisiert haben, dass wir in einer anderen Welt gelandet sind...


 

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VIDEO Südamerika

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FAZIT Südamerika

Fakten:

 

  •   Aufenthalt: 5 Monate
  •   gefahrene Strecke: 21.000 km
  •   Reifenverschleiß: etwa ein Satz Heidenau K60 Scout

 

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BRASILIEN/ARGENTINIEN/CHILE - Adios Südamerika

Abstecher nach Brasilien
Abstecher nach Brasilien

Kati: In Brasilien haben wir nur wenige Tage verbracht, um uns die berühmten Iguacu-Wasserfälle anzusehen. Dann ging es auf den 2.800 km langen Weg zurück nach Valparaiso - einmal quer durch Argentinien. An unserem letzten Tag „on the road“ hier in Südamerika haben wir noch einmal die Anden überquert. In Valparaiso verbringen wir nun die letzten Tage, um uns auf die Verschiffung der Motorräder und unseren Flug nach Canada vorzubereiten. Das „Abenteuer“ Südamerika ist zu Ende...

 

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ARGENTINIEN/PARAGUAY - Überraschungen in eintöniger Landschaft

Die roten Nebenstrecken in Paraguay erinnern an Australien
Die roten Nebenstrecken in Paraguay erinnern an Australien

Jens: Nach der erfolgreichen Reparatur der Motorräder haben wir uns durch den argentinischen Chaco auf den Weg nach Paraguay gemacht. Die argentinische Polizei hat uns auf dem Weg noch überrascht, aber so hatten wir zumindest etwas Abwechslung im tristen argentinischen Chaco. Paraguay ist ein Land, das unsere Neugier geweckt hat. Viele deutsche Auswanderer sind hier sesshaft geworden. Man berichtet, dass es das korrupteste Land Südamerikas sein soll, aber sonst wissen wir nichts über Paraguay. Also ist es an der Zeit uns unser eigenes Bild zu machen.


 

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CHILE/ARGENTINIEN - Alles kommt anders...

die Atacama-Wüste hat uns erstmal wieder
die Atacama-Wüste hat uns erstmal wieder

Jens: Mit etwas Glück passieren wir die peruanisch chilenische Grenze und legen einen kurzen Stopp in Arica ein. Unser Ziel ist San Pedro de Atacama - der Paso Jama, Salzseen und vielleicht sogar Bolivien. Aber es kommt mal wieder anders als gedacht und wir landen in Argentinien. Eines der Motorräder schreit nach Zuwendung und wir müssen ein Ersatzteil besorgen - das erste Problem an den Motorrädern, dass unsere Route beeinflusst.


 

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PERU - Video

Jens: Peru hat uns begeistert, das ist Grund genug unsere Zeit in Peru in einem kleinen Video zusammen zu fassen. Es spielt sich natürlich viel auf der Straße ab, was Peru nicht ganz gerecht wird - aber so sind wir eben unterwegs - auf der Straße.

 


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PERU - Machu Picchu und Abschied von Peru

Machu Picchu - Wahrzeichen Peru's
Machu Picchu - Wahrzeichen Peru's

Jens: Wir haben uns das Wahrzeichen Perus angesehen - Machu Picchu. Ein wirklich ganz besonderer Ort, der abseits des öffentlichen Straßennetzes abgeschieden in den Bergen liegt. Sicherlich das Highlight jedes Peru-Reisenden. Auf dem Rückweg ging es dann nochmals nach Cusco, diesmal jedoch bei deutlich besserem Wetter, so bot sich uns die Gelegenheit Cusco nochmals genauer zu erkunden.


 

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PERU - Über den Titicacasee nach Cusco

Peru's Straßen zur Regenzeit
Peru's Straßen zur Regenzeit

Kati: Wir haben die letzten Wochen in Peru verbracht - einem Land, das für unseren Geschmack noch vielmehr unserer Vorstellung von Südamerika entspricht als das bisher Gesehene. Doch unsere Reisezeit ist für Peru nicht perfekt, denn es ist immer noch Regenzeit. Was das bedeutet, bekommen wir gleich am ersten Tag hautnah zu spüren. Trotzdem entdecken wir auch die schönen und traditionellen Seiten dieses Landes, bewegen uns in großen Höhen und sehen faszinierende einmalige Landschaften. 

 

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CHILE - Ab durch die Wüste...

Auf der Panamericana
Auf der Panamericana

Jens: Nachdem wir den Motorrädern einen Service und uns eine kleine Auszeit und in Valparaiso gegönnt hatten, ging es weiter Richtung Norden. Wir wollten Chile bis an den nördlichsten Punkt durchfahren – rund 2.100 km lagen vor uns. Nicht allzu weit hinter Valparaiso wurde es „wüst“. Die Atacama Wüste – eine der trockensten Wüsten der Welt - lag vor uns und wir waren gespannt was uns dort erwartet. Auf unserem Weg lagen einige Städte an der Pazifikküste, umgeben von der Wüste und verbunden durch die Routa 5 – die Panamericana.

 

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ARGENTINIEN/CHILE – Routa 40 und der kleine und große Süden Chiles

unterwegs auf der Careterra Austral
unterwegs auf der Careterra Austral

Jens: Als wir Argentinien über die Routa 40 verlassen haben, zeigte uns diese legendäre Straße nochmals ihr ursprüngliches Gesicht. In Chile starten wir dann in die Region die sich der große Süden nennt, die Careterra Austral und weiter in den kleinen Süden, die Seenlandschaft. Viele interessante Begegnungen und faszinierende Landschaften haben uns auf diesem Weg begleitet, bis wir an der Pazifikküste entlang wieder Valparaiso erreicht haben.

 

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ARGENTINIEN/CHILE - Vom Ende der Welt gen Norden

gen Norden auf der Routa 40
gen Norden auf der Routa 40

Kati: Von Ushuaia aus stellte sich wenigstens nicht mehr die Frage, in welche Richtung wir fahren - also auf Richtung Norden. Wir machen Abstecher nach Punta Arenas, wo wir Maja und Willi neue Schuhe gönnen. Über Puerto Natales passieren wir den teilweise brennenden Nationalpark Torres del Paine und besuchen auch nicht wie geplant den Gletscher Perito Moreno. Auch unser Besuch in El Chalten verläuft nicht ganz wie geplant. Aber nun langsam der Reihe nach...

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ARGENTINIEN - Feiern müssen sein...

Open-Air Party am Ende der Welt
Open-Air Party am Ende der Welt

Jens: Weihnachten, einen Geburtstag und Sylvester haben wir in Ushuaia verbracht. Es gab einiges zu feiern, die Gesellschaft dafür hätte nicht besser sein können. Es war eine kleine Auszeit vom „unterwegs sein“ und wir haben unser Geld statt in den Tank auf den Grill geworfen. Wir hatten eine tolle Zeit in Ushuaia, haben tolle Menschen kennen gelernt und werden den Jahreswechsel 2012 in guter Erinnerung behalten.

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ARGENTINIEN - bis ans Ende der Welt

Immer Richtung Süden
Immer Richtung Süden

Jens: Unser Weg führte uns Richtung Süden, bis ans Ende der Welt. Unterwegs trafen wir jede Menge nette und interessante Menschen. Einige davon hatten denselben Weg wie wir uns so spulten wir viele Kilometer gemeinsam ab. Die Weite und der Wind Patagoniens haben uns das Leben nicht einfacher gemacht, aber es war ein schöner Weg – ans Ende der Welt. Weihnachten und Neujahr werden wir so nahe an der Antarktis verbringen wie wir mit unseren Motorrädern nur fahren können.

 

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ARGENTINIEN - Tage der Asche und Begegnungen

Die Vulkanasche malt täglich neue Muster auf das Moped...
Die Vulkanasche malt täglich neue Muster auf das Moped...

Kati: In Patagonien angekommen sind wir von dessen Vielfältigkeit überrascht. Wir werden Zeuge der Auswirkungen des nach wie vor spuckenden Vulkans Puyehue und haben Gelegenheit uns mit anderen Langzeitreisenden zu treffen und auszutauschen. Und wie der Zufall so will, landen wir anschließend auf der Farm von Klaus und Claudia, die 16 Jahre mit ihren Motorrädern um die Welt gefahren sind - im wahrsten Sinne des Wortes total „abgefahren“.

 

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ARGENTINIEN – Die Routa 40 Richtung Süden

Bermejo oder auch Uspallata Pass zwischen Santiago und Mendoza
Bermejo oder auch Uspallata Pass zwischen Santiago und Mendoza

Jens: Wir haben uns auf den Weg Richtung Süden gemacht. Zunächst ging es aber über die Anden nach Argentinien. Von Mendoza fuhren wir entlang der legendären  Routa 40, hinein in eine völlig neue Kultur. Vieles ist ungewohnt oder auch lästig aber wir entdecken auch traumhafte Landschaften. Wir lernen wie sich in diesem Land unser Reisestil ändern wird und versuchen und langsam aber sicher dem Land anzupassen.

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CHILE - Zeitreise in eine neue Welt

die Mopeds haben den Flug gut überstanden
die Mopeds haben den Flug gut überstanden

Kati: Der Tag wollte wegen der extremen Zeitverschiebung kein Ende nehmen. Unser Biorhythmus hat vermeldet, dass wir nachts um halb vier in Santiago angekommen sind. Mit unseren Taschen auf dem Koffertrolley vom Flughafen sind wir dann gefühlte 5 km zum Cargobereich gelaufen, wofür wir einige verwunderte Blicke bekommen haben. Nach einigen Anläufen haben wir dann auch das richtige Büro gefunden. Mit Händen und Füßen haben wir den Papierkram mit den nicht englisch sprechenden Zoll- und Cargomenschen erledigt, die so ihren Spaß mit uns hatten. Doch dann hat der freundliche Lagerarbeiter endlich Maja & Willi vor unsere Füße gefahren und alle Müdigkeit war vergessen. 

 

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VIDEO Neuseeland

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FAZIT Neuseeland

Fakten

 

  • Aufenthalt: knapp 3 Monate
  • gefahrene Strecke: 9.800 km
  • Reifenverschleiß: Hinterreifen (Heidenau K60 Scout) und Vorderreifen (Heidenau K 60 Scout) ca. 80% abgefahren

 

 

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Abschiedsrunde auf der Nordinsel

Maori Versammlungshaus
Maori Versammlungshaus

Jens: Vor unserem Abschied von Neuseeland gab es noch ein paar Orte auf der Nordinsel zu entdecken. Zudem mussten noch allerhand Vorbereitungen zu unserer bevorstehenden Weiterreise nach Chile erledigt werden. Beides konnten wir gut miteinander verbinden und noch einige Kilometer auf der Nordinsel geniessen, interessante Menschen kennen lernen, viele Erfahrungen sammeln und noch viel dazu lernen.


 

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Abschied von Bergen, Gletschern und Pässen

KatiAus dem tiefen Süden ging es über die Westküste wieder Richtung Norden. Wir haben für einige Zeit den Boden unter den Füßen verloren und die Einzigartigkeit der West-Coast kennengelernt, die für uns aber auch oft die Wet-Coast war. Die Alpen haben wir im Zickzack auf dem Lewis und dem Arthurs Pass überquert, um dann doch ungeplant wieder an der Ost- statt an der Westküste zu landen. Nach ein paar wunderschönen Wochen auf diesem besonderen Flecken Erde sagen wir der Südinsel schweren Herzens auf Wiedersehen...

 

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Coast to Coast to Coast

Berge, Schnee und grüne Wiesen
Berge, Schnee und grüne Wiesen

Jens: Wir machen uns auf den Weg von der Ostküste an die Westküste und weiter an die Südküste. Dazwischen liegen die neuseeländischen Alpen, dort gibt es eine faszinierende Landschaft und auch traumhafte Motorradstrecken on- und offroad. Von Dunedin, über Queenstown an den Milford Sound und weiter über Invercargill. Die Fahrt hat Spuren hinterlassen, sowohl Fahrer als auch Motorrad haben bleibende Eindrücke behalten...


 

 

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Mixed Emotions auf der Südinsel

Südinsel Neuseeland
Wir nähern uns der Südinsel Neuseelands

Jens: Die Südinsel soll ja die schönste der neuseeländischen Inseln sein, sogar die Kiwis selbst sind davon überzeugt. „It’s like a total different country“ – haben wir ständig gehört. Es war also an der Zeit, dass wir uns davon selbst überzeugen konnten. Ab Wellington legen zwei Fährgesellschaften zu der rund 3 stündigen Überfahrt ab. Also auf nach Wellington und bei der Gelegenheit noch einen kurzen Blick auf das Städtchen geworfen.

 

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VIDEO Australien

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Seen, Vulkane und heiße Quellen

Die Vulkane des Zentralplateau
Die Vulkane des Zentralplateau

Kati: Es tut gut, wieder mit dem Motorrad unterwegs zu sein. Wir bekommen wieder alles um uns herum hautnah mit: ein Wetter wie in Schottland, das uns diverse Male mit Regengüssen überrascht, die nach Minuten wieder vorüber sind und die Natur, die die steigenden Temperaturen mit Knospen und Blüten belohnt. Es ist wieder leicht mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen, seit wir nicht mehr mit diesem quietschbunten Camper unterwegs sind. 

Es war schön, endlich die Großstadt Auckland hinter sich lassen zu können. Über die kurvenreiche Halbinsel Coromandel ging es weiter zu geothermischen Quellen, Seen und Vulkanen. Wir erleben die maorische Kultur hautnah und sind dann an die Ostküste gefahren. Aber nun schön der Reihe nach...

 

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Ready to go

Auckland Sky Tower
Auckland Sky Tower

Jens: Wieder in Auckland dreht sich weitestgehend alles um die Abwicklung des Motorrad Transportes. Einige Telefonate sind zu führen – der Ablauf unterscheidet sich hier doch etwas von dem in Australien. Zumal wir dieses Mal ja einen RoRo Transport gewählt haben. Das bedeutet „Roll on Roll off“ und hat für uns den Vorteil, dass keine Demontage und Verpackung der Bikes nötig war und es zudem eigentlich recht schnell und günstig abläuft. Wäre da nicht die Verspätung des Schiffes gewesen. Aber wir finden auch genug Zeit uns Auckland anzusehen. Insbesondere der Sky Tower hat es uns angetan.

Mit 328 m Höhe, das höchste Gebäude in Neuseeland. Der Turm soll lt. Simulationen Erdbeben bis zu 8.0 Stand halten. Hoffentlich wird das nie real zu Beweisen sein...

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Kia Ora Aotearoa

Neuseeland - Grüne Landschaft und Schafe
Neuseeland - Grüne Landschaft und Schafe

Jens: Wir sind angekommen in Neuseeland, oder wie es die Maori nennen Aotearoa – das Land der langen weißen Wolke. Die Nachrichten über Schneestürme, die uns kurz vor dem Abflug erreicht haben, belasten uns nicht. Auckland empfängt uns mit blauem Himmel und Temperaturen um die 15°C. Unsere Motorräder stehen aber noch in Australien, es ist wieder einmal Flexibilität gefragt.

 

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FAZIT Australien

Fakten:

 

  • Aufenthalt: 8 Monate
  • gefahrene Strecke: 29.000 km
  • Reifenverschleiß: 3 Hinterreifen (Heidenau K60 Scout, Mitas E-10, Metzeler Karoo T) und 2 Vorderreifen (Heidenau K 60 Scout, Mitas E-09)

 

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Farewell Australia

Die Ostküste - Strände ohne Ende
Die Ostküste - Strände ohne Ende

Kati: Wir haben uns für die letzten Kilometer in Australien die Ostküste bis Brisbane  vorgenommen. Jenem Küstenabschnitt, der von so vielen Australien-Reisenden besonders hervorgehoben wird. Als wir vor 4 Monaten schon mal in dieser Region unterwegs waren, haben wir uns für das Landesinnere entschieden. Nun war es also Zeit für die Küste. Also ging es rechts und links des Pacific Highways Richtung Norden.

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Vorzeitiger Boxenstopp

Überall steht noch Wasser
Überall steht noch Wasser

Wir wollten von Coober Pedy nach William Creek, um dann über den Oodnadatta Track nach Marree zu kommen und uns den Lake Eyre anzusehen. Aber das Wetter meint es nicht gut mit uns. Einen Tag vor unserer geplanten Abreise aus Coober Pedy beginnt es zu regnen. Kein Problem denken wir, einen Tag sitzen wir aus. Aber auch der zweite Tag ist sehr feucht zudem ist die William Creek Road inzwischen gesperrt – flooded ist das Zauberwort….

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Angekommen im Red Center

Uluru oder Ayers Rock
Uluru oder Ayers Rock

Jens: Nachdem wir nun über zwei Wochen in der Einsamkeit und Stille der Cattle Station verbracht haben, fühlt es sich wieder seltsam an sich in den touristischen Trubel des Red Center zu begeben. Aber der Uluru gehört zu Australien wie die Spätzle zu der Soße. Wir haben schon viel über den Uluru gehört - von „magic“ bis hin zu „just a rock in the middle of nowhere“ – deshalb wird es höchste Zeit, dass wir uns selbst einen Eindruck verschaffen.

 

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Outback hautnah – leben auf einer Cattle-Station

Red Angus Rinder im Outback
Red Angus Rinder im Outback

Jens: In unserem Pflichtenheft für Australien stand auch der Besuch einer Cattle-Station, denn Australien und Rinder gehören einfach zusammen. Wir konnten über das WWOOF-Programm einen recht intensiven Eindruck vom Leben und Arbeiten dort bekommen und waren über zwei Wochen auf einer 3.600 qkm großen Station. Das entspricht der Größe von Mallorca, ist hier aber eine eher kleine Station und wird daher zum größten Teil nur durch das Farmerpaar betrieben. Die größte australische Rinderfarm hat die Größe Belgiens…

 

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Alice Springs -Finke Desert Race

die Motorräder nach der Abnahme
die Motorräder nach der Abnahme

Jens: Am Wochenende des Geburtstages der Queen (ja man ist hier dem Königreich noch sehr verbunden) findet hier in Alice Springs das Finke Desert Race statt. Wir waren zwar eine Woche zu früh in Alice Springs – aber die Gelegenheit wollten wir uns nicht entgehen lassen und haben das hier „ausgesessen“ – was jetzt nicht wirklich übel war. Nach einer Woche in Alice fühlten wir uns schon fast wie zu Hause. Überall in der Stadt und auf dem Rennen trafen wir bekannte Gesichter, wurden gegrüßt und hielten ein Schwätzchen hier und ein Schwätzchen da, bekamen Besuch von meinem Onkel aus Sydney und haben die Zeit hier sehr genossen.

 

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Der Weg ins Red Center

Darwin - Waterfront
Darwin - Waterfront

Kati: Unser Aufenthalt in Darwin fällt kürzer aus als geplant, denn die schwülen Temperaturen von fast immer konstanten 33°C sind wir einfach nicht mehr gewohnt. Nachts kühlt es leider kaum ab und den ganzen Tag über wimmelt es nur so von Horden kleiner Sandflies, die sich einen feuchten Kehricht um unsere chemische Abwehrkeule auf der Haut scheren und uns so Unmengen juckender Pusteln verpassen. Es muss also ein Tag genügen, an dem wir einen kurzen Bummel durch die Innenstadt machen. Wir besuchen die sogenannte Waterfront, aber wir sehen leider wieder keine Krokodile. 

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Durchs Outback ans Top End

Freude pur - endlich wieder unterwegs
Freude pur - endlich wieder unterwegs

Kati: Da uns die schwierige Frage wo denn eigentlich das Outback anfängt niemand genau beantworten konnte, mussten wir uns also von Cairns aus selbst auf Erkundungstour Richtung Westen machen. Nach den zwei Wochen in Cairns ist es ein tolles Gefühl, endlich wieder unterwegs zu sein. Also wurden die Reste der Innenohrinfektion kurzerhand unterwegs auskuriert, denn Motorrad fahren ist immer noch die beste Therapie. Von Cairns aus ging es dafür erstmal durch die Tablelands, die allerhand Kurven für uns bereit hielten – das sorgt auf jeden Fall für gute Laune. Wir mussten nur versuchen, nicht zu großen Gefallen daran zu finden, denn in den kommenden Wochen würden wir eher gerade Strecken als Kurven unter die neuen Reifen bekommen.

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Zwangspause in Cairns

Drogen auf Rezept
Drogen auf Rezept

Jens: Wir hatten die letzten Tage eine Zwangspause in Cairns. Kati hat sich beim Schnorcheln am Great Barrier Reef eine Innenohrinfektion mit dem lustigen Namen „Labytinthitis“ zugezogen. Bemerkbar gemacht hat sich das durch Dauerschwindel und dadurch Übelkeit. Sie ist jeden Morgen wie sturzbetrunken aus dem Zelt gefallen und konnte sich kaum auf den Beinen halten. Also habe ich sie mir kurzerhand auf mein Motorrad hinten drauf gepackt und bin im Schleichgang, fast senkrecht um jede Kurve, Richtung Medical Center gefahren. Die Diagnose war schnell gestellt – ist hier auch nicht ungewöhnliches und mit ein einem Antibiotikum und Pillen gegen den Schwindel im Gepäck ging es zurück zum Zelt. Dort hat Kati die folgenden Tage schwindelnd verbracht, während ich mich in Cairns um den Lebensmittel-Nachschub gekümmert habe. 

 

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Tropical Queensland

Der Himmel öffnet schon wieder seine Schleusen für uns...
Der Himmel öffnet schon wieder seine Schleusen für uns...

Jens: Von Hervey Bay ging es weiter Richtung Norden. In den ersten Tagen ständig begleitet von Regen. Kurz vor 1770 (ja das Örtchen nennt sich wirklich so – da Captain Cook 1770 dort gelandet sein soll) ist es mal wieder soweit – unsere Regenkombis kommen zum Einsatz. Aber was wäre eine Motorradreise ohne Regenkombi, wir sehen es sportlich und stellen neue Rekorde im „umziehen“ auf…

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boomer.de feat. the Wild Geese

Kati: Im Februar haben wir in Tasmanien einige Mitglieder der Wildgeese kennengelernt. Seitdem sind wir in ständigem Email-Kontakt mit Rob geblieben. Ein Besuch an der Sunshine Coast war damit ein Pflichttermin für uns, auf den wir uns schon lange gefreut haben.
Nach unserer Abreise aus Brisbane am Sonntag haben wir uns mit den Jungs in Somerset Dam getroffen. Nach einem gemütlichen Plausch bei einem Kaffee ging es dann über schöne Straßen nach Beerwah, wo wir für die nächsten Tage in Robs wunderschönem Haus einquartiert wurden.

 

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Queensland - wir kommen

tierischer  Besuch an unserem Zelt in Gloucester
tierischer Besuch an unserem Zelt in Gloucester

Kati: Die Ruhe und Abgeschiedenheit in dem kleinen Örtchen Gloucester ist das krasse Kontrastprogramm zu den letzten Tagen. Man sollte nicht meinen, wie nah von hier das Gewusel der Küste und der Großstadt Sydney eigentlich ist. Wir quartieren uns im örtlichen Caravan-Park ein und haben die Zeltwiese direkt am Fluss für uns ganz allein. Die "Innenstadt" können wir zu Fuß erkunden und bereits am zweiten Tag winkt uns die Frau aus dem Schuhladen zu, die wir am Tag zuvor kennengelernt haben. Und bevor ihr fragt: nein - ich habe dort keine Schuhe gekauft...

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Sydney und die Blue Mountains

die Sydney Harbour Bridge
die Sydney Harbour Bridge

Jens:Nachdem wir die Fluten um Albion Park überstanden hatten und alles wieder getrocknet war, ging es weiter Richtung Norden. Zunächst fuhren wir durch Sydney nach Long Jetty, etwa 100km nördlich, um meiner Tante und meinem Onkel einen Besuch abzustatten. Herzlich empfangen und aufgenommen war es dennoch zunächst ein seltsames Gefühl nach nun fast 3 Monaten „on the road“ wieder ein festes Dach über dem Kopf zu haben. 

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Wet day

Wasserfall auf dem Macquarie Pass
Wasserfall auf dem Macquarie Pass

Kati: Eigentlich sollte es eine kurze Etappe zurück an die Küste werden. Ein hübscher Gratis-Platz für die Nacht war bereits ausgesucht und annavigiert. Der Himmel war grau und es nieselte leicht. Wir wussten, dass es ein feuchter Tag mit hoher Regenwahrscheinlichkeit werden sollte, also haben wir uns gleich bei der Abfahrt in Goulburn für die Regenkombis entschieden. Dann setzte auf dem Macquarie Pass auf einmal heftiger Regen ein und trübte den Fahrspass erst einmal. Was jedoch in den folgenden Stunden auf uns zukommen sollte, das konnten wir zu diesem Zeitpunkt nicht mal erahnen…

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Rund um die Snowy Mountains

Auf dem Dach Australiens
Auf dem Dach Australiens

Jens: Wir haben die Snowy Mountains unter die Räder genommen und sind den Australiern dabei aufs Dach gestiegen. Der höchste Berg Festlandaustraliens ist der Mount Kusciuszko - na gut - wir sind da nicht rauf gestiegen, aber wir waren so dicht dran wie es mit unseren 800er nur möglich war...

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Tassie - "wilde Insel"

Küstenstraße an der "Bay of Fires"
Küstenstraße an der "Bay of Fires"

Jens: Im Nord-Osten Tasmaniens besuchen wir die “Bay of Fires“ – die schon zu den schönsten Stränden der Welt gewählt wurde. Der Strand lässt sich von zwei Seiten anfahren, aus Süden über eine schmale kurvige Küstenstraße und aus Norden über eine ca. 50 km lange Gravel-Road. Wir haben Glück und können bei bestem Wetter das Farbenspiel an diesem Küstenabschnitt genießen. Das satte blau des Meeres und des Himmels mit dem knalligen Orange der Felsen, das in der Sonne strahlt… „amazing“

 

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Tassie - ein Traum nicht nur für Motorradfahrer

Die Spirit of Tasmania
Die Spirit of Tasmania

Kati: Am 13. Februar war es endlich soweit – wir treten die Reise nach Tasmanien an. Der Besuch dieses Insel-Bundesstaates Australiens ist eines unserer Highlights. Haben wir doch schon so viel von der überwältigenden Landschaft hier und den paradiesischen Straßen für Motorradfahrer gehört.
Von Marco und Doreen aus sind es nur knapp 15 Minuten bis zum Fährterminal. Wir sind natürlich nicht die einzigen Motorradfahrer, die den Fahrspaß auf der Insel genießen wollen. 

 

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Über die Great Ocean Road nach Melbourne

Beginn der Great Ocean Road
Beginn der Great Ocean Road

Kati: Es gibt sie auf der ganzen Welt - die Traumstraßen, die man mit dem Motorrad einmal fahren sollte. Und die Great Ocean Road im Süden Australiens gehört auf jeden Fall dazu. Was im GPS und auf der Karte nüchtern den Namen „B100“ trägt, ist in Wirklichkeit eine der Traumstraßen der Welt. Eine Tour entlang der Great Ocean Road durfte daher auf keinen Fall fehlen. Wir befahren die „GOR“ von West nach Ost. Nur wenige Kilometer hinter Warrnambool weist uns das passende Hinweisschild den Weg. Hier zweigt die berühmte touristische Straße vom Princess Highway ab. Allerhand Hinweisschilder entlang der Straße sorgen hier und für die nächsten 250 km bis Torquay dafür, dass man keinen Aussichtspunkt oder sonstigen „Point of Interest“ verpasst. 

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Von Adelaide, Bergen und Kraterseen

Adelaide
Adelaide

Jens: Adelaide erreichen wir nach zwei Tagen Fahrt bei 42°C und die Temperaturen gehen nicht runter, das Quecksilber hält sich wacker über der 40° Marke. Daher entschließen wir uns zunächst die Stadt zu Fuß zu erkunden und die Mopeds mal stehen zu lassen. Das Umland kann warten, bis die Temperaturen vielleicht etwas gesunken sind.

 

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Eyre Peninsula bis Adelaide

Eyre Peninsula
Eyre Peninsula

Eyre Peninsula ist eine Halbinsel, die sich von Ceduna nach Port Lincoln und rauf bis Port Augusta erstreckt. Wir sind hier die Küste entlang gefahren und hatten tolle Aussichten auf Klippen, Strand und die heimische Tierwelt.

 

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Crossing the Nullarbor

Es geht auf in den Busch
Es geht auf in den Busch

Bevor wir den Eyre Highway in Angriff nehmen, gönnen wir uns nach 2 Wochen unterwegs nochmals den Luxus einer Cabin in Norseman. Die 40°C Hitze hier und die Unmengen an aggressiven Fliegen haben uns die Entscheidung zu dieser 70-Dollar-Extra-Ausgabe leicht gemacht. Norseman liegt rund 200km nördlich von Esperance und ist das Tor zum Eyre Highway und damit dem Nullarbor Plain. Das Städtchen entpuppt sich allerdings als ein wirklich verschlafenes kleines Nest – mitten im Nirgendwo.

 

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An der Südküste nach Osten

Ufer am Blackwood River
Ufer am Blackwood River

Jens: Den letzten Tag in Augusta haben wir gemütlich ausklingen lassen, nach einer kleinen Spazierfahrt entlang dem Blackwood River - der hier ins Meer mündet – sind wir noch am angrenzenden Strand entlang spaziert. 

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Unterwegs Richtung Süden

Camp in Busselton
Camp in Busselton

Kati: Bevor wir unser Camp verlassen, wollten wir unsere Vorräte noch einmal auffüllen. Bei unserem Einkaufsstopp in Busselton wurden wir auf dem Parkplatz auf deutsch angesprochen. Gerade erst einen Tag zuvor haben wir uns noch gefragt, ob wir wohl auch deutsche Auswanderer treffen…
So lernten wir Helgo kennen, der schon vor vielen Jahren mit seiner Frau Helga nach Australien ausgewandert ist. Dieser Auswanderung ist ebenfalls eine mehrjährige Weltreise in einem VW-Bus vorausgegangen. Helgo gibt uns seine Telefonnummer und lädt uns auf einen Kaffee ein. Der Einladung kommen wir natürlich gerne nach und aus dem Kaffee wird auch noch ein Abendessen und ein netter und unterhaltsamer Abend, zu dem sich dann auch noch Nachbar Steve gesellt. Helgo fährt ebenfalls Motorrad und will mit uns auf seiner V-Strom nach Augusta fahren. 

 

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Endlich on the road...

auspacken bei 40° C
auspacken bei 40° C

Kati: Es liegen ein paar schweißtreibende Tage hinter uns. Am Montag mussten wir zuerst zur 15 km entfernten Spedition, um die noch offene Rechnung für die Hafengebühren & Co. zu zahlen – stolze 1266,- AUD für beide Motorräder. Vom Büro ging es dann weiter zum Depot, in dem unsere Motorräder standen. Und so lagen 20 Minuten Fußmarsch bei morgendlichen 30° C vor uns.
Beim CCS-Depot war Chef Chad so nett, uns seinen Bosch-Akkuschrauber zu leihen, damit wir schon mal mit dem Öffnen der Kisten beginnen konnten. Das Depot war eine große Wellblechhalle mit Innentemperaturen über 40° C – innerhalb von Minuten waren wir durchgeschwitzt. 

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wir haben sie zurück !!!

Exklusive Vorabinfo:

Nach 8 Stunden harter Arbeit und dem Besuch div. Behörden haben wir endlich Maja und Willi zurück.

Beim auspacken heute morgen im depot haben wir jeder mind. 3 liter schweiß gelassen. Der quarantäne-inspector war ganz cool und ist nach 10 min wieder zufrieden abgezogen. Die technische inspektion war super lustig. Die "Boys" wollen mal mit uns motorrad fahren gehen. Wir haben selten so gelacht. In der zulassungsstelle waren wir auch wieder ein „das hab ich noch nie gemacht-problem“ und dementsprechend lange hat es gedauert - aber trotzdem waren alle freundlicher als in Deutschland. Derzeit ist jedoch die Dauer der australischen Zulassung mal wieder auf unseren TÜV begrenzt (also April bzw. Juni). Aber darum kümmern wir uns später mal. Jetzt freuen wir uns erstmal auf unser abendessen und dass wir morgen endlich in kühlere gefilde aufbrechen können. Wir hatten hier heute 38° - das ist keine temperatur zum motorrad fahren. 

Mal sehen, wo wir morgen abend landen!

Details und Bilder demnächst im offiziellen Blog...

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Easy going

der Zoll am Flughafen Perth
der Zoll am Flughafen Perth

Am Freitag haben wir uns um die Formalitäten für die Einfuhr unserer Motorräder gekümmert. Da wir uns ja bewusst dafür entschieden haben hierfür keinen Agenten zu beauftragen, sind wir mit gemischten Gefühlen zum Zoll am Flughafen Perth aufgebrochen.

Zunächst galt es das Carnet beim Zoll abgestempelt zu bekommen. Dabei blieb abzuwarten, ob der Zoll die Fahrzeuge dafür sehen möchte. Das war jedoch nur ein Akt von ca. 30 Minuten! Absolut einfach und problemlos… Die Dame vom Zoll hat dabei noch den Fehler im Carnet berichtigt, der durch den deutschen Zoll verursacht wurde. Denn dort hatte man – mit dem Auftrag das Carnet zu „eröffnen“ – aus Unwissenheit die Ausfuhr auf der ersten Seite gestempelt. Damit war diese Seite unbrauchbar oder wir hätten bei der Ausreise aus Australien Probleme bekommen.

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Heute geht's zum Zoll...

Sodale, haben jetzt 9:00 Uhr Morgens, frisch geduscht und gefrühstückt werden wir jetzt alle unsere Dokumente zusammen packen - und das sind viele - und dann gehts zurück zum Flughafen Perth zum Zoll und der Quarantäne Behörde... Wird ein spannender Tag und wir sind gespannt wie es ausgehen wird.

Seit gestern haben wir ein WLAN Netz sogar in unserem Zimmer, ist zwar nur ein schwacher Empfang aber für Emails und mal einen Blog schreiben reicht es. Ist ein Test-Netzwerk aus der Nachbarschaft, wir hoffen das bleibt noch bis zu unserer Abreise hier - ist echter Luxus im Bett liegend im Internet daddeln zu können ;)

Das BBQ Gestern war wirklich lecker, auch wenn wir unser zweites Känguru-Steak dabei versemmelt haben. Wie uns Vaughan nach dem BBQ erklärt hat, darf man Känguru nur sehr kurz grillen, sonst wird es ZÄH! Wie Recht er doch hat - aber das erste Steak war wirklich lecker...

Nach dem BBQ gab es noch eine kleine Vorstellungsrunde, der Chef stellt dabei immer alle Neuzugänge vor - ist hier sehr familiär. Nachdem er uns und unsere Geschichte vorgestellt hat gab es spontanen Applaus der anderen Reisenden. Vorwiegend sind das Jugendliche aus der ganzen Welt - mit 1-2 Ausnahmen, die sind dann sogar älter als wir und immer noch unterwegs ;).

So long - Cheerio

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